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Hernien-Kompetenzzentrum

Dem einen passiert es beim Tragen, dem anderen beim Husten oder Niesen: Ein Leistenbruch ist eine der häufigsten Erkrankungen, die in Deutschland operativ behandelt werden. Jährlich unterziehen sich rund 230.000 Menschen dem Eingriff.

Bei der Versorgung von Weichteilbrüchen im Bereich von Bauchdecke und Leiste gehen die Mediziner am Marienkrankenhaus Soest auf die Bedürfnisse des Patienten ein und behandeln diese Erkrankungen individuell.

Im Bereich der Leistenhernien-Chirurgie kommen in Abwägung des Risikoprofils und der Bedürfnisse der Patienten minimalinvasive Verfahren sowie offene Operationen mit Einsatz von Kunststoffnetzen oder auch durch Naht zum Einsatz. Eine besondere Spezialisierung besteht in der Chirurgie großer Bauchwandhernien (z.B. Narbenbrüche). Durch spezielle Verfahren – zum Beispiel Bauchdeckenersatzplastiken – wird das Risiko eines erneuten Bruchgeschehens in höchstem Maße gesenkt.

Operation

Eine wirkungsvolle Alternative gibt es nicht: Die Operation ist die einzige Methode, eine Heilung zu erzielen. Auch am Marienkrankenhaus in Soest steht die Behandlung von Leistenoperationen fast auf jedem OP-Plan. Ein Vorteil der Häufigkeit: Die Patienten profitieren von der Routine. In aller Regel können sie bereits wieder am Tag nach dem Eingriff das Haus verlassen. Teilweise auch noch am gleichen.

Was die Behandlung betrifft, stützen sich die Medizinerinnen und Mediziner auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz: Ein großer Durchbruch gelang Anfang der 1990er-Jahre mit der Etablierung des minimal-invasiven Verfahrens. Die Ärzte um Chefarzt Amir-Karibian benötigen in rund 70 Prozent der Fälle nur noch drei kleine Schnittstellen, durch die sie eine Kamera und ihre Instrumente in den Bauchraum einführen. Damit verringern sich die postoperative Beschwerden, die Narben sind in der Regel nach einem Jahr fast verschwunden.

Kunststoffnetz stützt das Gewebe

Um den Bruch optimal zu verschließen, stützen die Ärzte das Gewebe mit einem Kunststoffnetz. Die endoskopische Methode ist deshalb vor allem auch dann erste Wahl, wenn sich Patientinnen und Patienten vorstellen, die schon einmal operiert wurden und bei denen wieder ein Leistenbruch aufgetreten ist. Per Endoskop kann die Bauchdecke von innen bzw. von der Hinterwand stabilisiert werden und die Narbe der letzten Operation müssen nicht wieder durchtrennt werden.

Kontaktinformationen

Ärztliche Leitung

Huschang Amir-Kabirian

Facharzt für Allgemeine Chirurgie
Facharzt für Viszeralchirurgie

Kontakt Allgemein- und Viszeralchirurgie

Sekretariat
Frau Debie

T: 0 29 21 / 391 - 16 50
F: 0 29 21 / 391 - 15 49

Terminvereinbarung zur stationären und ambulanten Aufnahme
T:
0 29 21 / 391 - 45 90

Sprechstunde

Mo - Do
14 bis 15.30 Uhr

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