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Neuer Chefarzt in der Gefäßchirurgie

Neuer Chefarzt - bekanntes Gesicht

Tobias Margott (3.v.l.) leitet nun die Gefäßchirugie

Der neue Chefarzt am Marienkrankenhaus ist Patientinnen und Patienten sowie im Kollegenkreis bestens vertraut: Vor neun Jahren kam Tobias Margott als Oberarzt in die Gefäßchirurgische Klinik des Marienkrankenhauses. Jetzt setzt er seine Laufbahn erfolgreich als Chefarzt fort.

Frischen Rückenwind bekommt sein Team zudem durch zwei weitere neue Oberärzte, Michael-Jens Babilon und Mouiiad Al Tattan. Mit viel Elan hat Tobias Margott aktuelle seine neue Aufgabe in der Nachfolge der in Ruhestand getretenen Vorgängerin Dr. Ulrike Klemp angetreten. Das wichtigste Ziel des neuen Chefarztes ist, fortschrittliche Methoden in der Gefäßchirurgie zu nutzen, um Patienten bestmöglich zu versorgen.

Fachlicher Fortschritt plus Teamwork

In der Gefäßchirurgie gibt es immer wieder neue Verfahren, neue Gefäßimplantate, neues OP-Instrumentarium, um noch schonender als bisher selbst in kleinsten verzweigten Gefäßen Eingriffe vornehmen zu können. Meistens geht es darum, zu ermöglichen, dass das Blut möglichst ungehindert durch die Gefäße fließen kann – und durch den gefäßchirurgischen Eingriff zum Beispiel Schlaganfällen oder Beinthrombosen vorbeugen zu können. „Die stetige medizintechnische Weiterentwicklung ist gerade in der Gefäßchirurgie enorm“, bestätigt Tobias Margott. Der neue Chefarzt will bei den kommenden Innovationen nicht nur mitgehen, sondern künftig auch vorangehen.

Gleichzeitig ist ihm bei allem medizinischen Fortschritt die menschliche Komponente wichtig: „Wenn das Team gut funktioniert, spüren das die Patienten“, sagt der erfahrene Mediziner und hat die ersten Wochen intensiv daran gearbeitet. Erste Erfolge zeigen sich so: zufriedene Patienten und eine junge Ärztin in der Ausbildung, die sich im Team so wohlfühlte, dass sie sich künftig auf die Gefäßchirurgie spezialisieren möchte.

Erfolgreiche Laufbahn

Als Facharzt für Gefäßchirurgie sowie für Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie und zudem durch weitere Qualifikationen als Phlebologe und Endovaskulärer Chirurg (DGG) verfügt der 54-Jährige über ein sehr umfangreiches und zugleich spezialisiertes Spektrum. Damit hat der Mediziner Kompetenzen vorzuweisen, die den Verwaltungsrat und die Unternehmensleitung überzeugten, dass die Chefarztnachfolge aus den eigenen Reihen erfolgte und die Wahl auf Tobias Margott fiel. Zudem zeichnet ihn eine westfälische Bodenständigkeit aus. Im Grunde ist der Mediziner der Region immer treu geblieben: Geboren wurde er in Münster, aufgewachsen ist er in Lippstadt, das Medizinstudium absolvierte er in Münster (inklusive Auslandstudium in Polen, den USA und der Schweiz). Vor seiner Tätigkeit im Marienkrankenhaus, die er als Oberarzt im Jahr 2012 aufnahm und seit 2016 als Leitender Oberarzt ausführt, war Tobias Margott in Kliniken in Hamm und Beckum tätig. Bereits vor über 20 Jahren zeichnete sich ab, dass seine berufliche Leidenschaft der Gefäßchirurgie gilt.

In seinem Team möchte der Mediziner als gute Basis Kontinuität schaffen, um darauf weiter aufbauen zu können. Und es geht bereits gut voran: Bald wird zum Beispiel ein drittes Rotationsatherektomie-System angeschafft, weil es sich bewährt hat, hiermit auch schwere Kalkablagerungen in den (Bein-)Gefäßen zu entfernen, statt eine Gefäßstütze zu implantieren. Weitere neue Verfahren sind in der Einführung und der Chefarzt freut sich bereits darauf, darüber zu berichten. „Schon die ersten Wochen zeigen, dass sich unter Leitung Herrn Margott ein richtig gutes Team formiert hat. Das ist eine echte Bereicherung für unser Haus und die Patienten“, bestätigt der Kaufmännische Direktor des Marienkrankenhauses, Tobias Franke.

Mehr zu Gefäßchirurgie im Marienkrankenhaus finden Sie hier.

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